"Auf den Spuren des Arnoweges"

auf dem Arnoweg

Auf Weisung Karl des Großen erhob der Papst im Jahre 798 den Salzburger Bischof Arno zum Ersbischof. Aus Anlaß des Jubiläums "1200 Jahre Erzbistum Salzburg" wurde der Arnoweg geschaffen.

Der Wegabschnitt des >Arnoweges< von "Zederhaus nach Hüttschlag und Badgastein"  folgt  nicht nur den Spuren der Kirchengeschichte, sondern er verbindet auch landschaftliche und kulturhistorische Höhepunkte im Lungau  und Pongau des Salzburgerlandes miteinander. Viele beeindruckende landschaftliche Höhepunkte, eine aussergewöhnliche Fauna und Flora, aussichtsreiche Gipfel und historisch interessante Punkte liegen einem auf diesem Weg zu Füßen.

Eine Pilgerwanderung in einer bezaubernden  Gebirgslandschaft die seinesgelichen sucht. Es lohnt sich, die Strecke  in mehreren Etappen zu erkundschaften.

  • Etappe noch Zederhaus bis nach Hüttschlag 
  • Etappe von Hüttschlag bis nach Bad Gastein

Die Etappen sind natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge zu empfehlen! Detailinfos zu den Strecken siehe bei  Button >Übersicht Pilgerwanderstrecken<.

Seit Jahrhunderten war der Übergang in den Pongau über das "Haselloch" für die Zederhauser auch wichtige Verkehrslinien und ein Talübergang zu Arbeitgebern  in Hüttschlag, Großarl und Gastein. Sauschneider zogen auf diesen Wegen in ihr Gäu, junge Männer rückten zu den Soldaten ein, auch Vieh wurde auf diesen Wegen getrieben. Unter anderem war Schneidermeister Josef Moser auf "Stör" in Hüttschlag. Viele Wäscherinnen wanderten weiter über die Tofererscharte nach Badgastein, um in den Thermenhotels ihr Brot zu verdienen.

Der Arnoweg hält sich an bereits bestehende, von den alpinen Vereinen in jahrelanger Arbeit geschaffenen Steige u. Wege.